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Hüftprothese

C.F.P.®/T.O.P.® Hüftprothesensystem

„Bioharmonische Prothesen mit System”

Das LINK® C.F.P.®/T.O.P.® Hüftprothesensystem

Bioharmonie steht für die optimale Abstimmung aller Prothesenkomponenten aufeinander, sodass diese biomechanisch mit dem natürlichen Knochenbauprinzip
des Menschen als eine Einheit optimal zusammenarbeiten.

C.F.P. steht für Collum Femoris Preserving – zu Deutsch: 
den Schenkelhals erhaltend.


Von dieser Versorgungsmöglichkeit profitieren besonders biologisch junge Patienten – also
auch ältere Menschen, die körperlich aktiv sind und von daher kräftige Knochen besitzen.

Der Name ist Konzept und kennzeichnet auch schon einen der wesentlichen Vorteile dieser zementfreien Prothese – den Knochenerhalt.

Gegenüber Standardprothesen hat die C.F.P.® Prothese den wichtigen Vorteil, dass sie nicht
die Rückzugsoption auf eine Standardversorgung verstellt.

Zusammen mit der T.O.P. Pfanne (Trabekel orientierte Pfanne – zu Deutsch: nach der Knochen-
struktur ausgerichtete Hüftpfanne
) – werden die bei Bewegung auftretenden Kräfte so in den Knochen eingeleitet, wie es seiner vom natürlichen Aufbauprinzip her bedingten größten Widerstandskraft und Stärke entspricht.

MIT-H®

MIT-H®


Das C.F.P.®/T.O.P.® Hüftprothesensystem lässt sich nach der MIT-H®Technik von LINK auch schonend minimal invasiv implantieren.

Die Vorteile für den Patienten sind dabei:

  • geringe Gewebeverletzung
  • schnelle Schmerzfreiheit und Mobilisierbarkeit
  • schneller Rehabilitationsverlauf
  • kleiner Hautschnitt

Unübertroffen: die LINK® Modell Lubinus® Hüftprothese

Unübertroffen: die LINK<sup>®</sup> Modell Lubinus<sup>®</sup> Hüftprothese

Mit unübertroffenen Langzeitergebnissen*:
die LINK® SPII® Modell Lubinus® Hüftprothese

Mit keiner anderen Hüftprothese wurden in der Endoprothetik jemals so gute Langzeitergebnisse in Hinblick auf die Lebens-
dauer erzielt wie mit der LINK® Modell Lubinus® SPII® Hüft-
prothese.

Der Grund für den anhaltenden Erfolg liegt in den besonderen
Konstruktionseigenschaften dieser Prothese:

Der anatomisch geformte Hüftschaft folgt in einer harmonischen
S-Kurve
der Form des Oberschenkelknochens. So lässt er sich drehstabil fixieren.

Da der Schaft dem Verlauf des Markraums im Knochen folgt,
wird im Unterschied zu geraden Prothesenschäften wertvolle Knochensubstanz geschont. Außerdem sichert ein gleich-
mäßiger Zementmantel die stabile Verankerung im Knochen.

*Annual Report, The Swedish Hip Arthroplasty Register, www.jru.orthop.gu.se.